German Präteritum Made Fun: Childhood Tales and Tenses

Hallo, Deutschlerner. Ich wurde 1986 geboren. Heute möchte ich etwas über meine Kindheit erzählen, damit du mich und das Präteritum besser kennenlernen kannst.

German Präteritum Made Fun: Childhood Tales and Tenses

If you are really wanting to put your German learning on track, consider joining Herr Antrim’s Deutschlerner Club! For just $14.99 per month you will get access to his full A1 and A2 courses plus new materials as he creates them. You will go from knowing zero German to being able to have a short conversation in a short few weeks. Before you know it, you will be conversational in German on a variety of important topics, all while mastering German grammar.

1986-1989: Shumway, Illinois

Als Kind zog ich dreimal um. Als ich ein Baby war, wohnten wir in einem Dorf namens Shumway, Illinois. Damals wohnten mehr als 250 Menschen in diesem Dorf, aber heute wohnen nur noch 188 dort. Ich habe nicht so viele Erinnerungen an Shumway, da ich so jung war. Ein paar Sachen fallen mir aber ein. Mein Nachbar hatte riesig große Hunde. Sie waren Mastiffs, glaube ich. Ich versuchte öfters wie auf einem Pferd auf ihnen zu reiten.

1989-1992: Monticello, Illinois

1990 wurde mein Bruder 6 Jahre alt und sollte in die erste Klasse gehen. Da zogen wir zum ersten Mal um. Wir wohnten ein paar Jahre in Monticello, Illinois. Die Stadt hatte damals ungefähr 4500 Einwohner. Jetzt wohnen fast 6000 dort. Wir wohnten in Monticello, als meine kleine Schwester 1991 geboren wurde.

Unsere Nachbarn waren ein ganz nettes altes Ehepaar. Sie hatten zwei Enkel, die oft bei ihnen zu Besuch waren. Mein Bruder und ich liefen mit ihnen zum Schwimmbad oder zum Park um zu spielen. Das machte sehr viel Spaß. Das alte Ehepaar hatte einen prächtigen Garten und ich musste mich mehrmals entschuldigen, da ich ihre Blumen gepflückt und sie meiner Mutter gegeben hatte.

Wir hatten auch in Monticello unsere erste Hündin. Sie hieß Peaches und war Cockerspaniel. Sie konnte stundenlang apportieren. Sie hatte so viel Energie und wollte immer spielen. Ich mochte sie sehr.

1993-1996: Altamont, Illinois

Genau wie mein Bruder, als ich vom Kindergarten in die erste Klasse aufsteigen sollte, zogen wir wieder um. Dieses Mal zogen wir nach Altamont, Illinois. Meine Zeit an der Grundschule dort war ganz gut. Ich habe viele tolle Erinnerungen von dieser Zeit. Die meisten Erinnerungen sind von den Pausen auf dem Spielplatz. Dort hatten wir Klettergerüstrennen und “Von-der-Schaukel-Springen Wettkämpfe”. Wir versuchten herauszufinden, wer am schnellsten von einer Seite des Klettergerüstes bis zur anderen kommen konnte oder wer am höchsten oder weitesten von der Schaukel springen konnte. Das macht sehr viel Spaß, aber das mit der Schaukel sollten wir eigentlich nicht machen dürfen. Wir mussten vorsichtig sein, damit wir nicht von den Lehrern erwischt wurden.

Wir bekamen ein Nintendo!

Mein Bruder und ich wollten seit ewig ein Nintendo bekommen. Meine Eltern gaben schließlich nach und haben in Altamont ein Nintendo gekauft. Das Nintendo Entertainment System kam 1985 in den USA auf den Markt. Wir haben es, glaube ich, 1995 bekommen. Wir spielten stundenlang Mario Bros, Duck Hunt und Punch-Out. Wenn ich nicht am zocken war, las ich Bücher.

Meine Liebe für Bücher

Wir hatten ein Baumhaus hinter unserem Haus. Das mochte ich sehr. Wenn meine Eltern sagten, dass ich nach draußen gehen musste, ging ich in das Baumhaus. Ich konnte hochklettern und stundenlang dort oben sitzen und Bücher lesen. Die Bibliothek war nur ein paar Häuserblock von meinem Zuhause entfernt. Ich lief dahin, holte ein paar neue Bücher und kam dann zurück, um sie im Baumhaus zu lesen. In einem Sommer gab es einen Wettbewerb der Bibliothek. Man sollte versuchen, so viele Bücher wie möglich zu lesen. Ich gewann und habe viele tolle Sachen von der Bibliothek bekommen.

Wenn ich nicht Nintendo spielte oder Bücher las, konntest du mich bei meinem Freund Seth finden. Er hatte ein SNES mit Donkey Kong Country und Moral Kombat. Wir spielten oft zusammen und gingen zum Park.

Damals hatten wir einen anderen Hund. Peaches durfte nicht mit uns nach Altamont umziehen. Eines Tages auf dem Weg zu unserer Großmutter fanden wir einen Hund, den jemand offensichtlich im Wald aussetzte. Meine Eltern nahmen ihn mit nach Hause und wir nannten ihn Rambo, so wie Sylvester Stallone.

die nicht so gute Seite von Altamont

Altamont ist keine große Stadt, aber ich sah ein paar Sachen, die ich als Kind nicht sehen durfte. Eines Tages beobachtete ich einen Mann, der Bargeld aus einem Loch in einem Spielturm im Park holte. Ich versuchte später mehr Geld dort zu finden, aber ich fand nichts. Jetzt weiß ich, dass dieser Mann wahrscheinlich ein Drogendealer war und er holte sein Geld.

Jedes Jahr zu Weihnachten fällte meine Familie einen Weihnachtsbaum in eine Weihnachtsbaumschule. Ich erinnere mich an ein Jahr, als jemand unseren Baum von unserer Veranda stahl, bevor wir ihn ins Haus bringen konnten. Da wir nicht so viel Geld hatten, sammelten die Mitglieder unserer Kirche Geld für uns, damit wir einen neuen Weihnachtsbaum kaufen konnten.

Mein Nachbar musste in den Knast gehen, da er Schusswaffen stahl. Sein Bruder wurde direkt vor mir von einem Auto angefahren. Ein anderer Nachbar stahl Spielzeuge aus meinem Garten und wir fanden sie vor seinem Haus.

1996-2005: Stewardson, Illinois

Meine Urgroßmutter wurde 1920 in einem Bauernhaus geboren. Irgendwann zog sie aus diesem Haus in die Stadt um. Meine Großeltern mieteten dieses Haus ein paar Jahre, aber 1996 boten sie meinen Eltern dieses Haus an und wir zogen später in dieses Haus um.

Die Wände waren papierdünn. Mein Bruder warf einmal einen Tennisball durch die Wand in unserem Zimmer. Es gab Wespen im Dachboden, dessen Tür in dem Zimmer war, das mein Bruder und ich teilten. Alle Häuser, die größtenteils aus Holz gebaut wurden, hatten einen unebenen Fußboden im Laufe der Zeit, wenn sie einen schweren steinernen Kamin hatten. Wenn man etwas vergoss, floss die Flüssigkeit in Richtung des Kamins. So war es in diesem Haus. Eines Tages nach dem Einkaufen entdeckten wir eine zwei-Meter lange Schlange, die in einen Schrank in der Küche kroch. Dieses Haus war toll.

die gute Seite von Stewardson

Es hatte auch seine Vorteile. Wir wohnten nicht mehr in einer Stadt, sondern auf dem Land. Meine Großeltern wohnten nebenan. Sie hatten einen Billardtisch und ein Quad. Es gab auch ein Baumhaus im Wald hinter dem Haus meiner Großeltern.

Als mein Vater einen besseren Job bekam, hatte er genug Geld, um seine Träume zu verwirklichen. Zuerst ließ er einen 1,5 Hektar großen Teich bauen und füllte ihn mit Bärschen, darunter Schwarzflecken-Sonnenbärsche, Blaue Sonnenbärsche und Welsartige. Später ließ er ein Haus neben dem Teich bauen. Wir arbeiteten auch oft als Familie daran. Mein Vater und ich installierten den Bodenbelag des gesamten ersten Stockes. Ich wohnte in diesem Haus mit meiner Familie, bis ich von zu Hause auszog.

Ich habe sehr viele gute und nicht so gute Erinnerungen von diesem Haus und den Jahren, die ich darin verbrachte. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Wenn du mehr über meine Kindheit und Geschichten wie diese hören möchtest, solltest du diesen Kanal abonnieren. Das ist alles für heute. Danke fürs Zuschauen/Lesen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

If you are really wanting to put your German learning on track, consider joining Herr Antrim’s Deutschlerner Club! For just $14.99 per month you will get access to his full A1 and A2 courses plus new materials as he creates them. You will go from knowing zero German to being able to have a short conversation in a short few weeks. Before you know it, you will be conversational in German on a variety of important topics, all while mastering German grammar.

Scroll to Top