die Döner Verwirrung – Discovering Deutschland Episode 3

Are you tired of the same old German listening comprehension lessons? Well, this series aims to change that. Discovering Deutschland is a B1 Language Learning Journey written and produced by Herr Antrim. The series follows three friends as they travel around Germany. Every episode comes with comprehension questions built in with answers at the end of the lesson. Join Bruce, Jason and Richard on this amazing adventure and learn German with them!

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B1 German Listening Comprehension - Discovering Deutschland | Folge 3 - die Döner-Verwirrung

Comprehension Quiz

die Figuren

Bruce – Er spricht gut Deutsch und ist der Anführer der Gruppe.

Richard – Er spricht kaum Deutsch, aber ist charmant und attraktiv.

Jason – Er spricht gut Deutsch, ist aber schüchtern im Umgang mit anderen.

Szene 1 – zum Dönerladen

[Die Szene setzt fort, als die drei Freunde das Hotel verlassen, um zum Istanbul-Döner-Laden zu gehen.]

Bruce: Ok, Leute, ich habe die Adresse auf Google Maps eingegeben, aber irgendwie scheint das GPS nicht richtig zu funktionieren.

Jason: Lass mich mal sehen. [Er nimmt das Telefon und schaut darauf.] Hmm, das ist seltsam. Es zeigt uns in die falsche Richtung.

Richard: Guys, can’t we just ask someone for directions?

Bruce: Nein, Richard. Das ist eine gute Gelegenheit, unsere Orientierungsfähigkeiten zu testen. Schaut, wir erkennen diesen Straßennamen auf der Karte. Wir müssen einfach den Schildern folgen.

Jason: Ja, genau. Hier ist Schillerstraße und auf dem Handy steht’s, dass wir in Richtung Mozartstraße gehen. Mozartstraße ist… [Er schaut herum.] Dort! Wir gehen da lang. 

[Die Freunde navigieren durch die Straßen, indem sie die Straßennamen mit denen auf der Karte vergleichen.]

Szene 2 – Am Dönerladen

Jason: Endlich! Hier ist der Istanbul-Döner.

Richard: Mann, schau dir diese Schlange an! Das wird ewig dauern.

Bruce: Kein Problem, Richard. Wir nutzen die Zeit, um dir beizubringen, wie du einen Döner bestellst. Du erinnerst dich, wie man deinen Döner bestellt, richtig? Das haben wir in der Deutschklasse mit Herrn Lehrer gelernt. 

Richard: Brah, what I learned in German class was how to use Google Translate in a way that Herr Lehrer wouldn’t notice. Du hast von Herrn Lehrer gelernt. Ich nicht. 

Bruce: Beim Döner bestellen könntest du einen ganzen Satz sagen, aber vielleicht wäre es einfacher, wenn du nur sagst, was du bestellen möchtest. 

Richard: Langsam sprechen, Bruce. Ich verstehe nicht. 

Bruce: Sag nur, “einen Döner, bitte”. 

Richard: Einen Döner, bitte. 

Jason: Siehst du, du kannst Deutsch sprechen. 

Richard: What’s on a Döner, anyway? 

Jason: Fleisch… 

Richard: Was für Fleisch? 

Jason: Normalerweise Lamm- oder Rindfleisch. 

Richard: Mag ich nicht. 

Bruce: Du kannst Hähnchen bestellen. 

Richard: Das mag ich. Was gibt es noch? 

Jason: Soße… 

Richard: Was für eine Soße? 

Jason: Eine weiße und eine rote. [Er zuckt mit den Achseln.] 

Richard: Hmmmm. [Richard runzelt seine Stirn.]

Jason: Probier sie mal, bevor du darüber meckerst. 

Bruce: Aber die rote Soße ist scharf. 

Jason: Aber nicht so scharf. Er kann das probieren. 

Richard: Was ist scharf? Sharp? 

Jason: Nein. Das bedeutet “spicy”. 

Richard: Nein. Das mag ich nicht. 

Bruce: Das habe ich mir gedacht. 

Richard: Fine. Ich bestelle einen Döner mit Hähnchen. 

Jason: Es gibt auch Salat, Rotkohl, Zwiebeln und Tomaten. 

Richard: Zwiebeln und Tomaten? Nein, danke. 

Jason: Ok. Ein Hähnchen-Döner ohne Zwiebeln und Tomaten. 

Richard: Das kann ich. Hähnchen-Döner ohne Zwiebeln und Tomaten. 

Jason: Klar, Richard. “Ein Hähnchen-Döner Kebab, bitte.” Das ist der Hauptteil deiner Bestellung.

Bruce: Und vergiss nicht, “mit allem außer Zwiebeln und Tomaten” und “ohne scharfe Soße” hinzuzufügen. So bekommst du genau das, was du magst.

Richard: [Wiederholt] Ein Hähnchen-Döner Kebab, bitte. Mit allem außer Zwiebeln und Tomaten. Ohne scharfe Soße.

Bruce: Richtig! Du bist auf dem richtigen Weg. Aber denk daran, höflich zu sein und “bitte” am Ende hinzuzufügen. Das ist wichtig.

Jason: [Zustimmend] Ja, höfliche Ausdrücke sind in Deutschland sehr wichtig. Das zeigt Respekt.

Szene 3 – An der Theke

Bruce: Ok, Richard, jetzt bist du dran. Bestell deinen Döner.

Richard: Ähm… Ich hätte gerne einen Döner mit… äh… [Richard vergisst, was er gerade gelernt hat.]

Verkäufer: Sie möchten einen Döner. Im Fladenbrot oder meinen Sie Yufka im gerollten Brot? 

Richard: Fladenbrot? 

Verkäufer: Gut. Döner im Fladenbrot. 

Richard: Hähnchen. 

Verkäufer: Hähnchen Döner im Fladenbrot. Mit alles? 

Richard: Alles? 

Verkäufer: Salat? 

Richard: Ja. 

Verkäufer: Rotkohl? 

Richard: Ja. 

Verkäufer: Zwiebeln? 

Richard: Nein. 

Verkäufer: Tomaten? 

Richard: Nein. 

Verkäufer: Soße? Rot und weiß? 

Richard: Weiß. 

Verkäufer: Hier essen oder zum Mitnehmen. 

Richard: Mitnehmen? 

Bruce: Er meint “hier essen”. [Zu Richard sagt er] “Mitnehmen” ist “to go”. Wir bleiben hier und essen. 

Verkäufer: Und für Sie? 

Bruce: Ich möchte einen Yufka-Döner mit allem außer Tomaten. 

[Der Verkäufer bereitet einen Yufka-Döner zu.] 

Jason: Ich möchte eine Döner-Box mit allem. 

Verkäufer: Brauchen Sie etwas zu trinken? 

Jason: Drei Fantas, bitte. 

Szene 4 – am Tisch

[Die Jungs bekommen ihr Essen und setzen sich an einen Tisch. Richard beißt in seinen Döner Kebab.]

Richard: Wow, das ist ja gut. Danke, Jungs!

Bruce: Gern geschehen, Richard. Jetzt, da du weißt, wie man Döner bestellt, kannst du in Deutschland überall essen gehen.

Richard: Ich esse jeden Tag Döner auf dieser Reise. 

Jason: Richard, wir sind in Deutschland. Es gibt so viele andere Dinge zu probieren.

[Während des Essens schauen die Freunde auf Google Maps, um die nächstgelegenen Sehenswürdigkeiten zu finden.]

Bruce: Schaut mal, das Brandenburger Tor ist ganz in der Nähe. Und der Reichstag!

Jason: Oder sollten wir zuerst zum Alexanderplatz?

Richard: Ich weiß nicht, Jungs, ich denke nur an den nächsten Döner.

Bruce: Wir können zum Fernsehturm gehen und die Stadt von oben sehen.

Jason: Gute Idee! Der Fernsehturm ist ein Wahrzeichen von Berlin.

Szene 5 – im Fernsehturm

[Sie machen sich auf den Weg zum Alexanderplatz und kaufen Tickets für den Fernsehturm.]

Fernsehturm-Mitarbeiter: Hier sind Ihre Tickets. Der Aufzug bringt Sie auf die Aussichtsplattform.

[Die Freunde fahren mit dem Aufzug und erreichen die Aussichtsplattform.]

Bruce: [Beeindruckt] Schaut euch diese Aussicht an, Jungs. Berlin sieht fantastisch aus!

Richard: Es ist wirklich beeindruckend.

[Die Jungs betrachten eine Weile die Stadt und Richard erzählt ihnen etwas über die Stadt. Nach einer halben Stunde wollen sie nach unten. Sie gehen zum Aufzug.]

Angestellte: Es tut mir leid, aber der Aufzug hat gerade technische Probleme. Sie können gerade nicht nach unten. 

Richard: [Ängstlich] Technische Schwierigkeiten? Das klingt nicht gut!

Bruce: Können wir die Treppe nehmen? 

Angestellte: Das sind 986 Stufen. Das dauert ungefähr zehn Minuten, wenn Sie die Treppe nehmen. Die Treppe ist eine Fluchttreppe. Sie dürfen sie verwenden, da es streng genommen ein Notfall ist, aber Sie müssen wahrscheinlich nur ein paar Minuten warten und der Fahrstuhl wird wieder zur Verfügung stehen. 

[Die Jungs blicken sich an und denken darüber nach, was sie tun sollten, und ein komisches Geräusch kommt vom Aufzug.]

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